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„Wozu empirische Sozialforschung?“
Universität
Marburg, Alte Aula |
Tagungsprogramm Freitag, 17.
April 11.00-12.30 Uhr Aufnahmevorträge der Sektion
Methoden: Andreas Schmitz (Bamberg): Die
Klassifizierung dyadischer Interaktionen. Am Beispiel relationaler Daten
einer Dating-Plattform Bernd Weiß (Köln): 1 + 1 < 2. Die
Analyse dyadischer Daten am Beispiel des Zusammenhangs von Konflikthäufigkeit
und Partnerschaftszufriedenheit Ulrich Rosar (Köln):
Mein(schöner)Prof.de. Die physische Attraktivität des akademischen Lehrpersonals
und ihr Einfluss auf die Ergebnisse studentischer Lehrevaluationen Mittagspause 14.30-15.50 Uhr Udo Kelle (Marburg): „Mixed Methods“:
Kombination oder Integration von Methoden? Gunnar Otte (Zürich): Die Verbindung
quantitativer und qualitativer Verfahren in einem Mixed Methods-Projekt der
Jugendkulturforschung Pause 16.20- 17.40 Uhr Stephan Lorenz (Jena):
Methodologische Reflexion der Verfahrensförmigkeit wissenschaftlichen
Arbeitens Sebastian Ziegaus (Karlsruhe):
Kommunikation als konstitutives Moment empirischer Sozialforschung. Bedeutung
und Konsequenzen Pause 18.00-19.00 Uhr Mitgliederversammlungen der beiden
Sektionen 19.30 Uhr Gemeinsames
Abendessen Samstag, 18. April 9.00-10.20 Uhr Michael Corsten (Hildesheim): Aus
welchem Grund und zu welchem Ende forschen wirqualitativ? Stefanie Ernst (Hamburg): Prozess,
Genese, Empirie: Das Innovationspotenzial prozessorientierter Methoden in der
empirisch-theoretischen Sozialforschung Pause 10.50- 12.30 Uhr Podiumsdiskussion mit
Impulsreferaten: Methodenmix oder Methodendualismus? TeilnehmerInnen u.a.: Stefan
Hirschauer, Gesa Lindemann, Christof Wolf Moderation: Udo Kelle (angefragt) |
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Gemeinsame Tagung der
Methodensektionen „Methoden der qualitativen Sozialforschung“ und „Methoden der empirischen Sozialforschung“ der Deutschen Gesellschaft für
Soziologie. |
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Programm (als PDF) |
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Impressum Institut für Soziologie |
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